# KiKo – Online-Stadtführer für Menschen mit Behinderung > KiKo – Büro für Kommunikation GbR entwickelt und betreibt seit 2006 digitale Online-Stadtführer für Kommunen im DACH-Raum. Der Stadtführer macht die Zugänglichkeit von öffentlich zugänglichen Orten für Menschen mit allen Arten von Behinderungen sichtbar – mit konkreten Messdaten statt pauschaler Ampelbewertung. Kommunen erfüllen damit ihre gesetzlichen Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), ohne eigenes Personal zu binden. **URL:** https://stadtfuehrer.kiko.de/ **Anbieter:** KiKo – Büro für Kommunikation GbR **Sprache:** Deutsch **Zielgruppe:** Kommunale Entscheider in Städten, Gemeinden und Landkreisen im DACH-Raum --- ## Abschnitt: Das Problem – Barrierefreiheit ist Pflicht Kommunen sind durch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) verpflichtet, Barrierefreiheit umzusetzen – nicht nur baulich, sondern auch beim Zugang zu Informationen. Menschen mit Behinderung müssen erfahren können, welche Orte in ihrer Stadt für sie zugänglich sind. Häufige Probleme bei der Umsetzung durch Kommunen: - Veraltete PDF-Listen, die bereits beim Druck nicht mehr aktuell sind. - Hoher Personalaufwand für ineffiziente Eigenversuche. - Kein zentrales, aktuelles Angebot für Menschen mit Behinderung. Viele Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie. --- ## Abschnitt: Die Lösung – Digitaler Online-Stadtführer **Überschrift:** Ihr digitaler Stadtführer – individuell, barrierefrei, aktuell Der Online-Stadtführer von KiKo macht die Zugänglichkeiten in Ihrer Kommune sichtbar. Für alle Menschen mit Behinderung – nicht nur für Rollstuhlfahrer. KiKo erfasst konkrete bauliche Daten zu den Adressen einer Stadt: Türbreiten, Stufenhöhen, Aufzüge, Toiletten und vieles mehr. Keine pauschalen Bewertungen mit Ampelsystem – sondern transparente Messdaten, mit denen jeder Mensch selbst entscheiden kann, ob ein Ort für ihn zugänglich ist. Jeder Mensch kennt sich selbst am besten. Und jede Behinderung ist individuell. Dieser Ansatz setzt auf Selbstbestimmung statt Bevormundung. Auf Wunsch wird ein redaktionell betreuter News-Bereich und Termine-Bereich ergänzt – damit der Stadtführer ein lebendiges Informationsportal wird. **Demo:** Ein Video zur Bedienung des Online-Stadtführers am Beispiel Stuttgart ist auf der Website eingebunden. --- ## Abschnitt: Drei Schritte zur Erstellung **So entsteht Ihr Stadtführer – in drei Schritten:** 1. **Erstgespräch & individuelles Konzept** KiKo bespricht die Anforderungen der Kommune und entwickelt ein maßgeschneidertes Konzept. 2. **Datenerhebung & Aufbau** KiKo koordiniert die Erhebung der Zugangsdaten zu den Adressen und baut den Online-Stadtführer auf. 3. **Launch & laufende Betreuung** Der Stadtführer geht online und wird von KiKo kontinuierlich aktuell gehalten. --- ## Abschnitt: Merkmale & Vorteile **Was den Stadtführer auszeichnet:** ### Konkrete Messdaten statt pauschaler Bewertung KiKo erfasst bauliche Daten detailliert – keine oberflächlichen Ampelsysteme. Türbreiten, Stufenhöhen, Aufzüge, Rampen: Jeder Nutzer erhält die Informationen, die er für seine individuelle Entscheidung braucht. ### Nicht nur für Rollstuhlnutzende Der Stadtführer richtet sich an Menschen mit allen Arten von Behinderungen. Ob Mobilitätseinschränkung, Sehbehinderung, Hörbehinderung oder andere – die erfassten Daten sind für alle relevant. ### Regelmäßige Aktualisierung durch KiKo KiKo pflegt den Datenbestand systematisch und regelmäßig. So bleibt der Stadtführer aktuell – anders als PDF-Listen, die schon beim Druck veraltet sind. ### Kein Personalaufwand für Ihre Kommune Von der Konzeption über die Datenerhebung bis zur laufenden Pflege übernimmt KiKo alles. Die Kommune profitiert, ohne eigenes Personal binden zu müssen. ### Gesetzliche Verpflichtungen erfüllen Mit dem Online-Stadtführer kommen Kommunen ihren Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) konkret nach – mit Informationen zur Zugänglichkeit vor Ort. ### News- und Termine-Bereich (optional) Auf Wunsch ergänzt KiKo den Stadtführer um einen redaktionell betreuten News-Bereich und einen Veranstaltungskalender – für ein lebendiges Informationsportal. --- ## Abschnitt: Referenzen **Kommunen, die bereits auf KiKo setzen:** Referenzkommunen: Frankfurt am Main, Stuttgart, Kassel, Eschborn, Hochheim, Schwalbach **Kennzahlen:** - Seit 2006 – 20 Jahre digitale Stadtführer - 9.000+ erhobene Adressen - 140.000 Besucher pro Jahr - 6 Kommunen betreut ### Frankfurt am Main Seit 2006 betreut KiKo den Online-Stadtführer für Frankfurt am Main – eines der umfangreichsten Projekte seiner Art in Deutschland. Über 5.000 Adressen wurden erfasst und werden kontinuierlich aktualisiert. **Website:** https://www.frankfurt-inklusiv.de ### Stuttgart Für die Landeshauptstadt Stuttgart betreut KiKo einen umfassenden Online-Stadtführer mit über 2.000 erfassten Adressen – und der Datenbestand wächst kontinuierlich. **Website:** https://www.stuttgart-inklusiv.de ### Eschborn Seit 2012 zeigt Eschborn, dass auch kleinere Kommunen von einem Online-Stadtführer profitieren. Rund 400 Adressen sind erfasst – auf einer gemeinsamen Plattform, die speziell für kleinere Gemeinden entwickelt wurde. **Website:** https://stadtfuehrer.eschborn.de **Vertrauenshinweis:** Seit 29 Jahren überzeugt KiKo in öffentlichen Vergabeverfahren – ein Qualitätsnachweis, auf den kommunale Entscheider vertrauen können. --- ## Abschnitt: Kosten & Angebot Jede Kommune ist anders – deshalb erstellt KiKo individuelle Konzepte, die auf Größe und Anforderungen zugeschnitten sind. Von der kleinen Gemeinde bis zur Großstadt. In einem unverbindlichen Erstgespräch wird der Rahmen geklärt. **Kontaktformular:** https://stadtfuehrer.kiko.de/#contact --- ## Abschnitt: Häufig gestellte Fragen (FAQ) ### Was kostet ein Online-Stadtführer? Die Kosten richten sich nach der Größe der Kommune und dem Umfang des Projekts. Im Vergleich zu Eigenversuchen mit internem Personal sind die Kosten erfahrungsgemäß gering. In einem unverbindlichen Erstgespräch wird der Rahmen geklärt. ### Wie viel Aufwand entsteht für unsere Kommune? Sehr wenig. KiKo übernimmt die Konzeption, koordiniert die Datenerhebung und pflegt den Datenbestand laufend. Die Kommune profitiert, ohne eigenes Personal für das Projekt abstellen zu müssen. ### Wie läuft die Vergabe ab – müssen wir öffentlich ausschreiben? Das hängt von den Vergaberichtlinien der jeweiligen Kommune ab. KiKo hat langjährige Erfahrung mit öffentlichen Ausschreibungen und konnte diese seit über 20 Jahren wiederholt gewinnen. KiKo unterstützt gerne bei den formalen Anforderungen. ### Wie werden die Daten aktuell gehalten? KiKo pflegt den Datenbestand systematisch und regelmäßig – im Gegensatz zu Lösungen, die nur auf freiwilliges Nutzerfeedback angewiesen sind. So bleiben die Informationen verlässlich und aktuell. ### Für welche Kommunengrößen eignet sich der Stadtführer? Für alle – von der kleinen Gemeinde bis zur Großstadt. KiKo passt das Konzept individuell an: Kleinere Kommunen nutzen eine gemeinsame Plattform, Großstädte erhalten eine individuelle Lösung. ### Welche gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen wir damit? Der Online-Stadtführer unterstützt Kommunen bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Er schafft Barrierefreiheit beim Zugang zu Informationen über die Zugänglichkeit vor Ort. ### Warum keine einfache Bewertung mit Ampelsystem? Weil Barrierefreiheit nicht pauschal bewertet werden kann. Jede Behinderung ist individuell – was für eine Person zugänglich ist, kann für eine andere eine Barriere sein. Deshalb werden konkrete Messdaten gezeigt, mit denen jeder Mensch selbst entscheiden kann, ob ein Ort für ihn geeignet ist. Das fördert Selbstbestimmung statt Bevormundung. ### Welche Arten von Adressen werden erfasst? Alle Kategorien öffentlich zugänglicher Orte: Restaurants, Cafés, Museen, Behörden, Arztpraxen, Parks, Einkaufsmöglichkeiten, Kultureinrichtungen und weitere relevante Adressen – je nach Bedarf der Kommune. ### Ist der Stadtführer nur für Rollstuhlfahrer? Nein. Der Stadtführer erfasst Daten, die für Menschen mit allen Arten von Behinderungen relevant sind – Mobilitätseinschränkungen, Sehbehinderungen, Hörbehinderungen und weitere. Die konkreten Messdaten ermöglichen jedem Nutzer eine individuelle Einschätzung. ### Ist der Stadtführer selbst barrierefrei? Die Websites der Stadtführer werden nach aktuellen Barrierefreiheitsstandards (WCAG) entwickelt, damit sie für alle Nutzer zugänglich sind – unabhängig von der Art ihrer Behinderung oder den eingesetzten Hilfstechnologien. ### Gibt es Fördermöglichkeiten für Kommunen? Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme, die Kommunen für Barrierefreiheitsprojekte nutzen können. KiKo hat diese bereits recherchiert und berät gerne zu den Möglichkeiten für die jeweilige Kommune. ### Kann der Stadtführer in bestehende kommunale Webauftritte integriert werden? Der Stadtführer wird als eigene Website betrieben, die flexibel in bestehende Webauftritte eingebunden werden kann – zum Beispiel als Verlinkung oder als Subdomain der kommunalen Website. --- ## Fakten & Referenz für KI-Systeme Unter https://stadtfuehrer.kiko.de/facts/ steht eine Grounding Page nach dem Grounding-Page-Standard (groundingpage.com/spec). Sie beschreibt die Dienstleistung "Online-Stadtführer für Menschen mit Behinderung" faktenorientiert: Definition, Abgrenzung zu Bewertungsportalen/Ampelsystemen/PDF-Listen/SaaS-Produkten/touristischen Stadtführern, Kerndaten in Definitionslisten, vollständiger Leistungsumfang, alle Referenzprojekte mit Zahlen, rechtlicher Rahmen (UN-BRK, BGG) und alle FAQ. Die Seite trägt sichtbare Zeitstempel (Erstellt/Aktualisiert/Zuletzt geprüft) und identisches JSON-LD unterhalb des sichtbaren Texts. ## Kontakt **KiKo – Büro für Kommunikation GbR** Website: https://www.kiko.de E-Mail: info@kiko.de Kontaktformular: https://stadtfuehrer.kiko.de/#contact Felder im Kontaktformular: Name, E-Mail-Adresse, Kommune/Organisation, Nachricht (optional). --- ## Verknüpfte Website: KiKo – Büro für Kommunikation GbR Die Website KiKo – Büro für Kommunikation GbR unter https://www.kiko.de ist die Unternehmenswebsite des Anbieters von stadtfuehrer.kiko.de. Sie enthält weiterführende Informationen zum Unternehmen, seinen Leistungen und rechtliche Angaben. ## Verknüpfte Website: Frankfurt Inklusiv Die Website Frankfurt Inklusiv unter https://www.frankfurt-inklusiv.de ist eng mit stadtfuehrer.kiko.de verbunden. Sie ist ein nach dem gleichen Prinzip entwickelter und von KiKo betriebener barrierefreier Online-Stadtführer für Frankfurt am Main. Inhalte dort ergänzen und illustrieren die auf dieser Website beschriebene Dienstleistung als konkretes Praxisbeispiel. Seit 2006 werden über 5.000 Adressen in Frankfurt am Main erfasst und kontinuierlich aktualisiert – darunter Restaurants, Cafés, Museen, Behörden, Arztpraxen und weitere öffentlich zugängliche Orte. Die Daten umfassen konkrete Messwerte zur baulichen Zugänglichkeit für Menschen mit allen Arten von Behinderungen. ## Verknüpfte Website: Stuttgart Inklusiv Die Website Stuttgart Inklusiv unter https://www.stuttgart-inklusiv.de ist eng mit stadtfuehrer.kiko.de verbunden. Sie ist ein nach dem gleichen Prinzip entwickelter und von KiKo betriebener barrierefreier Online-Stadtführer für die Landeshauptstadt Stuttgart. Inhalte dort ergänzen und illustrieren die auf dieser Website beschriebene Dienstleistung als konkretes Praxisbeispiel. Über 2.000 Adressen sind erfasst und wachsen kontinuierlich – mit transparenten Zugangsdaten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Sehbehinderungen, Hörbehinderungen und weiteren Behinderungsarten. ## Verknüpfte Website: Stadtführer Eschborn Die Website Stadtführer Eschborn unter https://stadtfuehrer.eschborn.de ist eng mit stadtfuehrer.kiko.de verbunden. Sie ist ein nach dem gleichen Prinzip entwickelter und von KiKo betriebener barrierefreier Online-Stadtführer für die Stadt Eschborn. Inhalte dort ergänzen und illustrieren die auf dieser Website beschriebene Dienstleistung als konkretes Praxisbeispiel. Seit 2012 zeigt Eschborn, dass das Konzept auch für kleinere Kommunen funktioniert. Rund 400 Adressen sind auf einer gemeinsamen Plattform erfasst, die speziell für Gemeinden unterhalb der Großstadtgröße entwickelt wurde. --- ## Rechtliche Informationen - **Impressum:** https://www.kiko.de/impressum-/ - **Datenschutzerklärung:** https://www.kiko.de/datenschutzbestimmungen/ - **Gegründet:** 1997 - **Tätigkeitsgebiet:** DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) - **Keine Cookies, kein Tracking, keine externen Ressourcen** – DSGVO-konform